Über meine Person
Manuela Wimmer

Das bin ich . . .
. . . geboren 1972, verheiratet, Mutter von 6 Kindern


• 1992   Kinderkrankenschwester
• 1999   ganzheitliche Fachberaterin für Ernährung & Gesundheit
• 2000  Vitalstoffberaterin 
• 2017   ärztl. geprüfte VitaminD Beraterin I.V.D. (Dr. R. v. Helden)
• 2018   ärztl. geprüfte Fettsäureberaterin (Dr. V. Schmiedel)
• 2017   Ernährungstherapeutin - prof-e.a.t.   2020 Rezertifizierung
• 2020  ganzheitliche Aromatherapeutin (Firmenunabhängig)

• 2023  Roh-Vegane Ernährungsberaterin (deine ernährung Akademie)

 

 



























 

Mein Weg – getragen durch Vertrauen

Ich habe ein Leben mit Höhen und Tiefen hinter mir.

Diese Erfahrungen haben mich nicht zerbrochen – sie haben mich geprägt und zu der Frau gemacht, die ich heute bin.

Mit 28 Jahren, ich war gerade mit meinem zweiten Kind schwanger, verunglückte mein Mann tödlich.
Mitten in dieser Erschütterung trug ich neues Leben in mir – das letzte Geschenk meines Mannes.

Es gab Momente, in denen der Wunsch nach Betäubung groß war.
Doch ich entschied mich bewusst dagegen.
Ich klammerte mich im Gebet an Gott – und erlebte eine Kraft, die sich kaum in Worte fassen lässt.

Ich hatte schon zuvor eine intensive Beziehung zu Gott.
Und so fiel es mir nicht schwer, Ihm zu vertrauen und zu glauben,
dass mein Leben – trotz allem – in Seiner Hand liegt.

Für viele Außenstehende war diese innere Stabilität schwer zu verstehen.
Sie deuteten sie als Schock.
Ich ließ sie in diesem Glauben – denn ich wollte meine innere Kraft nicht rechtfertigen.

Eine große Stütze war meine Mutter.
Sie war da, hörte zu, hielt mit aus – Tag für Tag.
Feinfühlig, geduldig und ohne zu drängen begleitete sie mich durch diese Zeit der Trauer.


Neue Schritte – getragen von Hoffnung

Irgendwann wagte ich es, wieder nach vorne zu schauen.

Durch eine christliche Partnerschaftsvermittlung trat ein neuer Mensch in mein Leben.
Gott schenkte mir einen neuen Partner –
und erfüllte damit nicht nur meinen Wunsch nach einer neuen Partnerschaft,
sondern auch den Wunsch meiner damals dreieinhalbjährigen Tochter nach einem neuen Papa.

Im Jahr 2000 begann ich in Bayern neu.
Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut.

Doch das nächste Tief ließ nicht lange auf sich warten.



Krankheit als Wendepunkt

Kurz nach meiner erneuten Heirat stellten sich zunehmend Beschwerden ein.
Schmerzen in nahezu allen Gelenken, fortschreitende Bewegungseinschränkungen,
Alltagssituationen wurden zur Herausforderung.

Einen Pullover auszuziehen war nur noch mit Verrenkungen möglich.
Das Wickeln meines Babys geschah oft unter Tränen,
weil die Schmerzen in den Händen kaum auszuhalten waren.

Treppen konnte ich nur noch gekrümmt steigen.
Als sich keine Besserung einstellte, ging ich zum Arzt –
und wurde direkt in die Rheumatologie eingewiesen.

Die Diagnose lautete: Weichteilrheuma und Gelenkrheuma.

Ich stand vor einer Entscheidung:
konventionelle Therapie – oder ein ganzheitlicher Weg.

Ich entschied mich bewusst für Letzteres.
Ich stellte meine Ernährung radikal um und nutzte begleitende ganzheitliche Maßnahmen.

Ein Jahr später war ich schmerzfrei und gesund.















Meine Mission – ganzheitlich begleiten

Nachdem ich meine Gesundheit wiedererlangt hatte
und nach fünf Fehlgeburten weitere vier gesunde Kinder zur Welt bringen durfte,
wuchs in mir der Wunsch, andere Menschen zu begleiten.


Ich weiß, wie es sich anfühlt,
wenn der Körper nicht mehr mitmacht,
wenn Diagnosen verunsichern
und man sich in der Informationsflut verliert.


Meine Arbeit ist ganzheitlich – getragen von Erfahrung, fachlicher Kompetenz
und kontinuierlicher Weiterbildung.

Ich begleite Menschen, die sich nach Orientierung sehnen,
abseits von Dauermedikation und schnellen Lösungen.





Wissen teilen – Wege eröffnen

Mein Wissen teile ich in persönlichen Beratungen, Vorträgen und Kursen.
Dabei geht es nicht um Perfektion,
sondern um Verständnis, Einordnung und tragfähige nächste Schritte.


Wenn du dich angesprochen fühlst
und dir eine Begleitung wünschst, die Körper, Geist und Seele mit einbezieht, bin ich gern für dich da.


Ich nehme mir Zeit, mich weiterzubilden –
damit du dich gesehen, verstanden und gut begleitet fühlst.


Wenn du dich angesprochen fühlst, dann lade ich dich ein, den nächsten Schritt nicht allein zu gehen. 
Ich begleite dich gern –  mit dem Blick auf das, 
was für dich jetzt wirklich zählt.


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