Mein therapeutischer Schwerpunkt
Zellanalyse – Orientierung auf Zellebene
Gesundheit verstehen,
bevor Entscheidungen getroffen werden.
Viele Menschen erleben Beschwerden, für die es keine klare Erklärung gibt.
Unauffällige Befunde – und trotzdem das Gefühl:
Etwas stimmt nicht.
Genau an diesem Punkt setzt die Zellanalyse an.
Sie folgt dabei einer anderen Fragestellung:
Orientierung statt Diagnose
-
Zusammenhänge statt Einzelbefunde
-
Begleitung statt verkürzter Lösungsansätze
Die Zellanalyse bietet eine ergänzende Perspektive,
um Regulationsprozesse im Körper sichtbar zu machen.
Nicht als Diagnose -
Sondern als unterstützende Betrachtungsebene
Worum geht es bei der Zellanalyse?
Der menschliche Körper ist ein hochkomplexes,
sich selbst regulierendes System.
Seine Funktionsfähigkeit hängt nicht nur von Organen oder Laborwerten ab,
sondern von der Fähigkeit der Zellen,
Informationen aufzunehmen, weiterzugeben und
angemessen darauf zu reagieren.
Die Zellanalyse setzt genau hier an:
Sie betrachtet nicht einzelne Symptome,
sondern die Regulationsfähigkeit des Gesamtsystems.
Dabei geht es nicht um die Frage
„Welche Krankheit liegt vor?“ sondern um
„Wie gut kann der Körper im Moment regulieren –
und wo gerät er aus dem Gleichgewicht?“
Wenn du dich in diesen Gedanken wiederfindest,
erfährst du jetzt eine Einordnung dazu,
was eine Zellanalyse zeigen kann –
und wo ihre Grenzen liegen.
Was zeigt eine Zellanalyse –
und was nicht?
Die Zellanalyse ersetzt keine ärztliche Diagnostik
und stellt keine medizinische Diagnose.
Sie kann jedoch Hinweise geben auf:
-
die aktuelle Regulationsfähigkeit des Körpers
-
Belastungsmuster auf Zellebene
-
Zusammenhänge, die in klassischen Untersuchungen noch nicht oder noch nicht eindeutig sichtbar sind
Ein vereinfachter Vergleich:
-
Bildgebung zeigt Struktur
-
Blutwerte zeigen Konzentrationen
-
Zellanalyse zeigt Regulationsmuster
Gerade bei wechselnden, unspezifischen oder
langanhaltenden Beschwerden
kann diese zusätzliche Ebene helfen,
das Gesamtbild besser einzuordnen.
Für wen eine Zellanalyse sinnvoll sein kann
Eine Zellanalyse richtet sich nicht an Diagnosen,
sondern an Menschen, die Zusammenhänge verstehen möchten.
Zum Beispiel:
-
bei wechselnden oder schwer einzuordnenden Beschwerden
-
bei anhaltender Erschöpfung oder verminderter Belastbarkeit
-
bei langer Vorgeschichte ohne klare Befunde
-
bei Kindern mit wiederkehrenden, unklaren Beschwerden
-
begleitend zu schulmedizinischer Abklärung
Es geht nicht darum, etwas zu finden.
Sondern darum, den Körper lesbarer zu machen.
Wenn du dich angesprochen fühlst
und dir eine persönliche Einordnung wünschst,
dann melde dich gerne bei mir.
telefonisch · ca. 10–15 Minuten · kostenfrei
Einordnung und Vertiefung
Ich arbeite ohne Standardprotokolle und ohne vereinfachende Abkürzungen.
Im Mittelpunkt stehen Einordnung, Gespräch
und ein schrittweises, individuell angepasstes Vorgehen.
Neben der Analyse kann das System auch begleitend eingesetzt werden,
um dem Körper gezielt Regulationsimpulse anzubieten.
Dabei geht es nicht darum, Funktionen zu steuern
oder einen bestimmten Zustand zu erzwingen.
Vielmehr erhält der Organismus Informationen,
an denen er sich orientieren kann –
immer im Rahmen seiner eigenen Regulationsfähigkeit.
Wenn du tiefer verstehen möchtest,
wie Regulation auf Zellebene gedacht wird,
habe ich dazu ein kurzes E-Book erstellt.
Es erklärt die Zusammenhänge verständlich,
ohne medizinische Vorkenntnisse.
kostenfrei · als PDF · zur Orientierung
Was dieses Verfahren nicht leistet
Die Zellanalyse
-
ersetzt keine medizinische Diagnostik
-
stellt keine Diagnosen und gibt keine Heilversprechen
-
folgt keinem schematischen oder standardisierten Ablauf
Sie versteht sich als ergänzende Orientierungshilfe auf Regulationsebene
und nicht als Ersatz für eine medizinische Abklärung.



